25 Jahre erfolgreiche Präventionsarbeit in Oldenburg
Oldenburg (01. April 2025) – In diesem Jahr blickt der Präventionsrat Oldenburg (PRO) zusammen mit dem Förderverein auf 25 Jahre seiner Tätigkeit in der Stadt Oldenburg zurück. Dies wurde in der Mitgliederversammlung in der Oberschule Osternburg besonders gewürdigt. Eingesetzt wurde der Präventionsrat auf der Grundlage eines Beschlusses des Stadtrates. Von Bürgern und Bürgerinnen der Stadt wurde der gemeinnützig anerkannte Förderverein gegründet, der sich maßgeblich für die Finanzierung der Arbeit des PRO und die Umsetzung von beschlossenen Projekten engagiert.
Als Vorsitzender des Fördervereins konnte Harald Lesch zu der Versammlung zahlreiche Mitglieder und Gäste sowie ehemalige Vorstandsmitglieder willkommen heißen. Er zeigte sich sehr erfreut, dass der Vorstand zum Jahreswechsel und somit zu Beginn des Jubiläumsjahres die Handwerkskammer Oldenburg als 200. Mitglied gewinnen konnte. Finanzdezernentin Dr. Figura dankte in ihrem Grußwort im Namen der Stadtverwaltung allen, die sich in den zurückliegenden 25 Jahren in die wertvolle Arbeit des Präventions-rates eingebracht haben und diese auch heute aktiv unterstützen. Sie lobte besonders das ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in den Gremien des Präventionsrates.
Danach gab der Vorsitzende des Präventionsrates Dr. Thomas Rieckhoff einen Überblick auf die konkret in der Umsetzung befindlichen Projekte und vielfältigen Kampagnen sowie die Zusammenarbeit mit den sieben Arbeitskreisen. Umgesetzt werden zudem aktuell mehrere Projekte zur Stärkung eines demokratischen Miteinanders in der Stadt. Abschließend wurde Meike Bruns, Leiterin der Evangelischen Familienbildungsstätte in Oldenburg, als zweites PRO-Vorstandsmitglied einstimmig von der Versammlung bestätigt. Die Mitgliederversammlung schloss mit einer interessanten und von Geschäftsführerin Melanie Blinzler moderierten Podiumsdiskussion zum Thema „Prävention und Schule“ ab, an der Sven Winkler, Schulleiter der OBS Osternburg, und Frederick Groeger-Roth als Experte für Gewalt- und Suchtprävention des Landespräventionsrates Niedersachsen sich mit ihren Erkenntnissen aus der Praxis einbrachten.